
Susanne de la Fuente:
...danke Euch für die tolle Organisation und die Möglichkeit, so viele und vielfältige Gruppen kennen zu lernen. Es war wirklich ein Erlebnis besonderer Art!
Charlotte Bindewald:
Ich fand es sehr positiv, dass so unterschiedlich spirituell und in ihrer Lebensweise und Anschauungen ausgerichtete Gruppen und Menschen da zusammenkommen, zusammenleben, Interesse für einander zeigen, sich füreinander öffnen, sich auf Dialog und echte Begegnung einlassen, einander akzeptieren und (stehen)-lassen. Das war beeindruckend für mich und hat mir sehr gefallen und auch wie selbstverständlich man gleich dazu gehört, ich habe mich von Anfang an aufgenommen und angenommen gefühlt. Für mich war es dann sehr schön das wir uns dann immer wieder zur flying-dance-meditation getroffen haben, das war bereichernd für mich und eine schöne Erfahrung von Gemeinschaft! Soweit so gut! Ich find die Vision dahinter auf alle Fälle schön und danke Dir, dass du es ermöglicht und verwirklicht hast! 10.03
Rebha + Sahaja, OSHO-Gemeinschaft Manjusha:
Ankommen, Namensschild anfertigen (Scheibe von Ast absägen, Loch bohren für Band zum Umhängen, beschriften) und los gings. Seit 1997 organisiert das ÖKODORF-Institut das ÖKODORF-Festival, einwöchige Begegnungen v. Gemeinschaften, Gründungsinitiativen +Suchenden. Ca. 25 Gemeinschaften stellten sich vor mit Infoständen, Projekten, Flyern, teilten ihre unterschiedlichen Wertvorstellungen. Viel Aufmerksamkeit + Gesprächsbereitschaft vorhanden. Wir bereicherten den Austausch durch spontane Meditationsangebote. Ob „Dynamische“, „Kundalini“, „Blühen“ oder zum Sonnenuntergang – der Wunsch nach innerer Stille und Ausgleich zur Menge an Projektinfos war groß. Das nächste Festival wollen wir auf jeden Fall nicht versäumen...
Kornelia Wienhölter (Kibbuz-Vortrag):
Danke Dir und Deiner Familie und all den Dadas und Initiatoren, für das mich so kraftvolle Ökodorf- Festival im Ananda Marga Kloster 2003. Ebenfalls herzlichen Dank an die wunderbaren Menschen dort. Ich habe mich mit Euch allen sehr wohl gefühlt! Die dynamische Meditation habe ich in mein Leben eingeladen und die passende starkstromgeladene Musik habe ich mir vom Manjusha - Zentrum einfliegen lassen. Auch habe ich das Ayurvedische Kochen wieder angefangen. Heilkochkünstler Dada Mahadeva aus der Ananda Marga Küche, hatte mir traditionelle Kochgeheimnisse aus seiner philippinischen Familie weitergegeben und mir dabei erklärt was solche Rezepturen in unserem Körper bewirken. Jetzt riechts nur noch indisch in meiner Küche. Wenn ich einen tiefsinnigen entspannenden Kurzurlaub erleben möchte, so schenke ich mir eine CD- Phantasiereise durch den Regenwald,... höre dort Trommeln, treffe einen alten weisen Mann..., und ich folge dann gespannend dem Guide mit Joachim Detjen- Wolfsteller`s gesprochener Stimme. Ich lade mir gerne das Bild von unserem Zeltcamp, welches ja unter den Obstbäumen im Klostergarten war, in meine Gedanken ein. Die vielen spielenden Kinder dort,... es hatte für mich schon etwas wie ein Tempelleben aus vergangenen Zeiten. Um so schöner, dass ich soviel Harmonie, Ruhe, Liebe und Freude erfahren durfte.
Martha Pribil, Lebensgarten:
„Das Festival war rundum gut, die Plenumsrunden waren schön. Ich hab das Festival auch deshalb so genossen, weil ich mich mit meinem Brettspiel (für Gemeinschaftsleben) und den schamanischen Reisen einbringen konnte und das positiv von den Leuten aufgenommen wurde. Die Gärten fand ich so schön - den großen alten Kirschbaum, die Rosen... Das Essen hat gut geschmeckt... freu mich schon aufs nächste Festival.“
U. K., Stuttgart:
„Das Festival war - und das wohl nicht nur für mich - der Höhepunkt dieses Sommers. ...meine Vision von einem menschlichen Zusammenleben und damit die Idee des Gemeinschaftslebens überhaupt ein ganzes Stück mehr auf die Erde gekommen. ...total interessant und anregend, so viele und verschiedene Gemeinschaften vorgestellt zu bekommen und konkrete Erfahrungen in den Workshops machen zu können. Die von Sabine angebotene Arbeit nach Phyllis Krystal (zur Visionsklärung, Konfliktlösung...) find ich auch weiterhin sehr hilfreich.“
Elisabeth Wals, Lebensgarten + Auroville:
„Ich fand das ÖKODORF-Festival hervorragend - ohne Schmeichelei; besonders die Atmosphäre unter den Menschen ganz herzlich - ja, das hat mir gut getan.“
Christian Klaphake, Rheine:
„Hab das Festival 97 v.a. als einen Ort der Begegnung erlebt zwischen Menschen, die auf der Suche nach einer Lebensform sind, die mehr Miteinander ermöglicht statt Neben- und Gegeneinander. Das Wechselspiel zwischen Einkehr zu sich selbst in der Meditation und Singen, Tanzen, Austausch mit den anderen fand ich sehr wohltuend. Durch die offene Begegnung mit anderen Suchenden (die auf ihrem Weg schon einiges gefunden haben) fühle ich mich sehr ermutigt, weitere Schritte der Konkretisierung zu gehen.“ (1998 mit Familie zur Delphin-Gemeinschaft Südschwarzwald gezogen).
Gisela Schauer, Gemeinschaftssuchgruppe Raum Stuttgart:
„...das Festival im Ganzen als außerordentlich schön erlebt hab. Es waren sehr liebe Leute da, die die Bereitschaft mitbrachten, sich zu öffnen in ihrem So Sein. Ich hab wertvolle Freundschaften geschlossen und viel Wärme, Zuwendung, Liebe und auch das Begehrtsein als Frau gespürt und ebensolche Liebe frei geben können in diesem Rahmen. Hab mich auch in meiner Rolle als Mutter unterstützt gefühlt, fand es prima, dass es Kinderbetreuung gab. Beteiligung an der Arbeit lief auch sehr gut und es entstand dadurch noch mehr reale Gemeinschaftsatmosphäre. Weitere Pluspunkte: Die Vielfältigkeit der Angebote + die Flexibilität; die reibungslose Organisation; der schöne Gruppenraum; der spirituelle Rahmen war sehr schön und inspirierend und für das ganze Gemeinschaftsleben förderlich.“
Jeanette Wilke, Visiana-Gemeinschaft:
„Beim ÖKODORF-Festival hab ich unser Visiana-Folgeprojekt vorgestellt und dabei einen zusätzlichen Mitmacher gewinnen können.“
Freya Tiederle, Tao-Zentrum:
„Das ÖKODORF-Festival 98 hat mit sehr gut gefallen, ich hab jede Menge Anregungen und nette Kontakte mitgenommen; ...ganz begeistert von dem Festival-Ort; die vielen Gespräche und das Singen mit Dada (spiritueller Lehrer der Gastgeber) waren für mich ein ganz besonderes Geschenk.“
Teilnehmerin 1998 aus einer psychosomatischen Klinik:
„Obwohl der Besuch unserer 6er-Gruppe nur kurz war, war ich lang nicht mehr so energetisiert durch bunte Vielfalt und Meinungen von verschiedensten Menschen, obwohl man/frau in unserer Klinik auch spannende Menschen treffen kann, viel Selbst- und Gruppenkenntnisse erlangen kann. Von daher konnte ich auch euren gruppendynamischen Konflikt und das abschließende Abschlussplenum (mit gelöstem Konflikt) nachvollziehen. Ich fand einige Parallelen zu unserem Therapiegeschehen, doch erlebte ich das Zusammensein beim ÖKODORF-Festival als einzigartig, sanft und lebendig. Durch Gespräche mit anderen hat sich für mich herauskristallisiert, welche Art Gemeinschaft ich suche:...“
Jürgen Blank, sozial-orientierte Gemeinschaft in Augsburg:
„Eine Frau vom Festival 2000 verstärkt jetzt unsere Gemeinschaft.“
Mareile Armbruster, Gemeinschaft nördlich von Freiburg:
Gerne denke ich -und auch die Kinder- an die Tage bei Agnus Dei (Pfingsten99) zurück. Vielen Dank für die Organisation. Bei meiner Rückkehr habe ich (nicht zuletzt durch manche Gespräche während des Festivals) die Kraft gehabt, eindeutig hier auf dem Hof Klarheit zu schaffen: No Drugs, no Alk...
Eva Grünmeier, anthroposophische Gemeinschaft bei Frankfurt:
6 Wochen nach dem Festival sind noch viele schöne Erinnerungen lebendig. Bei meinem Kind sind es die Lieder, das Kirtantanzen, die Dadas mit denen sie ihre ganz eigenen Erlebnisse hatte. ...was für eine Kraft in uns +allen die dort waren gewirkt hat, das ich als Feedback sagen kann: schön + gut wars ! Freu mich aufs nächste Festival.
Andrea Krahl, Homöopathin, Gießen:
Das Festival 99 hat mir sehr gut getan. Es war eine schöne Zeit, ein schönes Zusammensein mit Menschen. Die Organisatoren haben es mit Erfolg verstanden, alle Seinsbereiche anzusprechen. Einerseits hab ich viel über das Thema Gemeinschaft erfahren, konnte mir diesbezüglich über eigene Beweggründe, Bedürfnisse + Perspektiven klar werden. Zum vielen Reden gab es einen guten Ausgleich durch die spirit. Übungen der Gastgebergemeinschaft, durch gemeinsame Kreistänze, abendlichse Singen und verschiedene Selbsterfahrungsübungen in Kleingruppen.
Christoph Horstmann, seit 1997 Stammgast der ÖKODORF-Festivals:
Die Festivals sind jedes mal wieder schön und bereichernd, deshalb würde ich am liebsten an jedem Festival teilnehmen. Es war jedes Mal eine Woche gelebte Gemeinschaft und es fand jedes Mal ein Reifeprozeß statt, so dass ich von Mal zu Mal klarere Vorstellungen zum Thema Gemeinschaft entwickeln konnte. ...Menschen kennengelernt habe, mit denen bald eine lebensfähige fröhliche Gemeinschaft wachsen wird: im Raum Osnabrück eine öko-spirit. orientierte Gemeinschaft mit Behinderten-Integration.
Rüdiger Lange, große Gemeinschaft in Indien:
Eine Alternative (zu anstrengenden AGs des CT) währe das Modell der Ökodorf-Festivals. Die Leute sind ebenfalls vormittags in festen Bezugsgruppen zusammen, aber nicht in AG, sonderen in Erlebnissgruppen. Jede EG hat eine Facilitator mit einem bestimmten Focus, also 4-5 die Woche. Jede Gruppe geht also jeden Tag durch die Hände eines anderen Facilitators, die Gruppenseele aller Gäste zusammen geht durch den selben Prozess. Jedenfalls hat das allen gut gefallen und die Beliebtheit der Ökodorf-Festivals sprechen für sich. Petra Lehmann: Herzerfrischend fand ich die Spiele mit den Kindern + Jugendlichen...
Christiane Baumann 2002:
Mein 1.Festival in allerbes-ter Erinnerung. Das hat in erster Linie mit Dir Karl-Heinz zu tun. Als ich mich anmeldete, ging es auch um Mitfahrgelegenheit. Über Dein Engagement, mir eine Mitfahrgelegenheit zu vermitteln bedanke ich noch mal.
Alfons Ackermann März 2003:
...Ökodorffestival in der Nähe von Mainz ... hat sich wirklich gelohnt um einen Einblick in Gemeinschaften zu bekommen und Gleichgesinnte kennen zu lernen.
Michael Güldner 2004 (Gemeinschaft in Brasilien):
...wünderschönes, tiefgehendes und ergreifendes erlebnis - soviel menschen haben soviele stunden in harmonie verbracht - ich habe nie ein negatives, verletzendes oder verurteilendes wort gehört, alle waren wir in einer friedlichen, aufbauenden und unterstützenden "gemeinschaftlichen" stimmung - und jeder hatte irgendetwas, was er mit eingebracht hat (und wenn er einfach seinem nachbarn sein ohr geöffnet hat), so daß es für alle eine zeit der erkenntnisse, der entwicklung und auch der heilung war - ich bin allen und allem dankbar, daß ich diese woche miterleben durfte - daß so etwas möglich ist, macht mir hoffnung und freude auf die kommende zeit !
Andrea Orth 4.05:
freue ich mich wieder aufs Ökodorf-Festival und bitte euch, mir Flyer (ca. 50 Stück) zu zu schicken. Ich werde sie in Freiburg in der Tanzszene & Bioläden verteilen. Ich kenne viele Leute, denen ich begeistert letztes Jahr davon erzählt habe und hoffe, einige Interessierte mit zu bringen.
Uschi Ausfelder, Dorfprojekt Bayern:
Wir haben ein neues Vorstandsmitglied, habe ihn beim letzten Ökodorf- Festival kennen gelernt. Das Fest hat sich für uns auf jeden Fall gelohnt, tolle Kontakte kamen zustande.
Gert Büttner Aug.2006:
LEIDER zum ersten mal zum festiva, leider, weil ich denke, daß ich da viel versäumt habe!!! ich fand es RUNDUM eine gelungene sache!! natuerlich gibt es immer verbesserungen, aber mann und frau koennen sich auch mal mit dem zuFRIEDEN geben was ist. ich habe unglaublich viele veranstaltungen besucht, schoene und interessante kontakte geknuepft, viele anregungen erhalten, genuesssssslichst gegessen, immer saubere sanitaere anlagen vorgefunden(!), wunderbar getanzt und meditiert... bin mit einer unglaublichen FREUDE dort weg, mit einem nur selten gekannten optimismus und aktivitaetsdrang. diese ganze atmosphaere mit so vielen menschen im aufbruch und in ihrer fuelle der visionen, das steckt einfach an und macht auch stark für eigene unternehmungen! (vielleicht koennte man den preis auch reduzieren, wenn z.b. pro gemeinschqft jeweils nur eine person gratis eingeladen wird, und auch nicht unbedingt für die ganze woche, denn es bedeutet ja auch fuer die gemeinschqften werbung, wenn sie dort vorstellungszeit bekommen!!) ...deine "leitung" super fand, genau das richtige mass an autoritaet und zurueckhaltung, manchmal bisschen zu "knurrig" und spartanisch, aber sonst .....!
Sabine Seuer, 2006, bisher Gemeinschaft in Italien:
Festival mir sehr gut gefallen hat! Ich war positiv überrascht was sich in der Szene so tut und wieviel sehr sympathische und interessante Menschen sich in diesem Umfeld bewegen. Und ich fand die "leise" Organisation sehr professionell und wohltuend - complimenti - so sagt man auf italienisch. Ich hatte schöne Rückmeldungen für meine Damanhur Präsentation. Und ich selbst fand den Film sehr schön. Den kannte ich noch nicht!
Gemeinschaftsförderndes & heilsames Singen & Wandern
16.-18.März 2012
Im Gemeinschaftshaus Herrischried & auf gewalzten Schneewegen

Seminar zur Gemeinschaftssuche/
-gründung weltweit
in Gemeinschaft bei Freiburg. Preis bis 16.März 10% günstiger
17.-20.Mai 2012

Überregionales
Gemeinschaften-Festival
7.-13.August 2012
bei Alzey / Mainz
für Gemeinschaften, Gründungsinitiativen & Interessierte. Bis 6.Februar Rabatt.

Seminar zur
Gemeinschaftssuche /
Gemeinschaftsgründung
2.-4.November 2012
Gemeinschaft im
Schwarzwald. Anmeldung bis 1.Juli

Überregionales
Gemeinschaften-Festival
28.12.2012-1.1.2013
Taunus bei Frankfurt/M
für Gemeinschaften, Gründungsinitiativen & Interessierte. Rabatt bis 27.April.