Feedback zu den Seminaren:
Prof. Wilhelm Steinmüller, Bremen:
„Es war ein schönes Seminar, Euer Team super, und die Nachwirkungen zuhause beeindruckend!“
Jochen Bockolt, März 2000
Hallo lieber Karl-Heinz
das war ein wirklich ganz wunderbares Wochenende mit einer wichtigen Bedeutung für unsere bevorstehende Gemeinschaftsgründung.
Es ist jetzt eine prall gefüllte Schatztruhe da voller Inspirationen, Kontakte, praktischer Hinweise und tiefer spiritueller Erfahrungen! Ganz offenbar wurden an diesem Wochenende neue sehr kraftvolle Energien in Gang gesetzt.
Von ganzem Herzen danke ich Dir und Joachim und allen Wesen aus der geistigen Welt, die uns ihren Segen geschenkt haben!
Habe mir erst mal heute Nachmittag spontan Urlaub genommen, um diese Fülle etwas zu sortieren.
Kundenfeedback zum Buch von K.-H. Meyer:
Zukunftswerkstatt Gemeinschaftsprojekte
Buchbesprechung von Peter Wieland:
„Nach etwas Autobiographie, einem geschichtlichen Rückblick und der Definition Großkommune (Ökodorf) ... erörtert der Autor die Entstehungsursachen heutiger Großkommunen, die Kommune als Alternative zum Industriesystem (Alternativen zu Agrarindustrie, Großstadt + isolierter Kleinfamilie) und macht sich Gedanken über die sinnvolle Größe sozialer Gemeinschaften. Auch Argumente gegen Großkommune / Ökodorf (und deren Entkräftung) finden ihren Platz: Zweifel an Gesellschaftsveränderung durch Kommunen, Kurzlebigkeit, Nischenwirtschaft, Desinteresse anderer an Kommune... Meyer beschreibt u.a. die Arche in Südfrankreich, Findhorn in Schottland, den Friedrichshof in Österreich, die Bauhütte im Schwarzwald bzw. das Projekt Meiga / ZEGG bei Berlin und den Lebensgarten in Niedersachsen, wo er selbst wohnte. Auswertungsschwerpunkte sind: Kommunikations- und Entscheidungsstrukturen, gelebte Alternativen zur (isolierten) Kleinfamilie, Ökonomie und Grad der Selbstversorgung. ...siebenseitigen Literaturverzeichnis. Spätestens bei der Vorstellung bestehender Projekte kann der/die motivierte Leser/in nicht umhin, von mindestens einem emotional stark berührt zu werden. Danach geht erfahrungsgemäß die Post ab. Und die Erkenntnis, ob sie/er Teil des Problems bleiben oder ein Teil der Lösung werden will, lässt sich dann nicht mehr vermeiden. Ich selbst hab den Autor spontan angeschrieben und im Lebensgarten besucht, wobei ich Menschen und Situationen erleben durfte, die meine kühnsten Erwartungen weit übertrafen und meinem Leben eine aufregend neue Richtung gaben: Indem ich mich selbst verändere, ändert sich die Welt!“
Gregor, Sarakiniko-Gemeinschaft Griechenland:
„Sogar Sarakiniko ist (leider angemessen) gewürdigt. ...es ist Karl-Heinz so ganz nebenbei gelungen, meine Lust am Gemeinschaftsleben zu vergrößern. Ich kann das Buch wärmstens empfehlen. Vielleicht erweckt die Lektüre auch bei euch Lust, mal wieder etwas Neues zu probieren; hier oder wo auch immer, groß oder klein.“
Anette Schmutzler, Praktikantin in der Arche:
„Lieber Karl-Heinz, erst mal vielen Dank für Deine Informationen. Du warst mal wieder der Einzige, der sich auf meine Annonce gemeldet hat. Mit der Informationsweitergabe über Projekte läuft es in der BRD ziemlich schleppend. So wünsche ich Dir viel Kraft zum Durchhalten.“
Theo Krönert, Brandhöfle-Gemeinschaft:
Weil ich im Thema dieser Arbeit lebe und praktiziere, finde ich alles, was ich bis jetzt daraus entnommen hab, sehr auf dem Punkt.“
Fortbildung
Konsensfindung
in Gruppen
12. - 13.3.2010
Gemeinschaft im
Schwarzwald

Seminar zur
Gemeinschaftssuche /
Gemeinschaftsgründung
23. - 25.April 2010
Gemeinschaft im
Südschwarzwald

Seminar zur überregion.
Gemeinschaftssuche /
Gemeinschaftsgründung
12.-14.7.2010
in Projekt bei Bonn

Überregionales
ÖKODORF-Festival
6.-12.August 2010
bei Alzey / Mainz
für Gemeinschaften, Gründungsinitiativen & Interessierte

Seminar zur
Gemeinschaftssuche /
Gemeinschaftsgründung
15.-17.Okt.2010
Gemeinschaft im
Schwarzwald